Aktuelle Informationen zu COVID-19

Alle Informationen rund um die Plasmaspende im Zusammenhang mit COVID-19 (Coronavirus)

(zuletzt aktualisiert am 04.03.2021)

Im Falle einer möglichen Ausgangsperre:

Unsere Plasmaspendezentren gehören zu den wesentlichen Versorgungssystemen unserer Gesellschaft. Um die Versorgung mit lebenswichtigen Plasmaprodukten sicherzustellen, bleiben unsere Zentren daher auch bei Schließungen von Einkaufszentren und sonstigen Einrichtungen sowie im Falle einer möglichen offiziellen Ausgangssperre weiterhin geöffnet. Solltet ihr auf dem Weg zur Spende kontrolliert werden, zeigt bitte euer Prämienkärtchen und/ oder den unten erläuterten Passierschein vor, der euch als Plasmaspender ausweist.

Passierschein:

Hier haben wir für euch einen Passierschein vorbereitet, welcher euch bestätigt, dass ihr als Plasmaspender bei uns registriert seid. Bitte druckt euch diesen aus und habt ihn griffbereit, wenn ihr auf dem Weg zur Spende seid. Diesen könnt ihr im Falle einer Kontrolle vorzeigen. Bitte beachtet, dass diese Bescheinigung ausschließlich auf dem direkten Hin- und Rückweg zur Spende gültig ist.

Download - Passierschein

 

Erweiterte Regelung zum Mundschutz ab 01.03.2021:

Wir stehen im Arbeits- und auch Spenderschutz in engem Austausch mit einem darauf spezialisierten Kooperationspartner, der uns fortlaufend auf Basis von neuen Erkenntnissen und Regularien – auch in Bezug auf die Coronapandemie - berät.

Aufgrund neuer Empfehlungen, an denen wir uns stets im Interesse aller Beteiligten orientieren, wird die bestehende Maskenpflicht in unseren Spendezentren erweitert: Ab Montag, dem 01.03.2021, ist die medizinische Maske (FFP2-Maske oder OP-Maske) während des gesamten Aufenthalts im Spendezentrum einschließlich des Spendevorgangs zu tragen. Ein kurzfristiges Absetzen der Maske zur Nahrungsaufnahme im Empfangsbereich ist weiterhin möglich.

Selbstgenähte Masken (sogenannte Community - Masken), ein Tuch oder Schal sind nicht mehr gestattet.

Weitere wichtige Informationen findet ihr auf der Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte unter: bit.ly/3bwQU7x

Verzicht auf Begleitpersonen:

Aufgrund der aktuellen Situation bitten wir alle unsere Spenderinnen und Spender darum, auf das Mitbringen von Begleitpersonen zu verzichten. Wir bitten um Verständnis!

Bitte kommt weiterhin spenden:

Die aktuelle Situation stellt uns vor eine große Herausforderung. Mit sinkenden Spenderzahlen bei gleichzeitig starkem Anstieg des Bedarfs an Plasmaprodukten sind wir mehr denn je auf euch als treue Spender angewiesen. Jede einzelne Plasmaspende wird weiterhin dringend benötigt und ist für die Aufrechterhaltung des Versorgungssystems mit lebenswichtigen Arzneimitteln aus Blutplasma unabdingbar. Aus diesem Grund bitten wir euch: Wenn ihr gesund seid und euch fit fühlt, kommt bitte weiterhin zur Spende. Auf diese Weise können wir einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, unserem Gesundheitssystem in diesen Tagen unter die Arme zu greifen und sicherstellen, dass Patienten bestmöglich versorgt werden. Bei jeglicher Art von Erkältungssymptomen, Anzeichen eines Infekts (auch unspezifisch) oder erhöhter Körpertemperatur, bitten wir euch, das Spendezentrum nicht zu besuchen.

Weitere Informationen zur Wichtigkeit der Blut- und Plasmaspende findet ihr hier.

Darf ich Plasma spenden, wenn ich Kontakt mit COVID-19 hatte?

Wenn du Kontakt mit einer COVID-19-infizierten Person hattest, selbst infiziert bist/warst oder dich in einem Risikogebiet aufgehalten hast, gilt es, eine Spendepause einzuhalten, bevor du das nächste Mal spenden darfst. 

Aufgrund geänderter Empfehlungen zu Spenderrückstellungen durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), gelten ab dem 08.04.2020 folgende Rückstellfristen von der Plasmaspende:

  • Spender, die selbst mit COVID-19 infiziert waren, werden für 4 Wochen nach vollständiger Genesung von der Plasmaspende zurückgestellt.
  • Spender, die Kontakt zu einer mit COVID-19 infizierten Person hatten, werden für 2 Wochen nach dem letzten Kontakt von der Plasmaspende zurückgestellt.
  • Spender, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, werden für 2 Wochen nach der Wiedereinreise von der Plasmaspende zurückgestellt.

 

Bitte unbedingt Termin vereinbaren:

Die Bundesregierung hat die Maßnahmen für das öffentliche Leben weiter verschärft: Allem voran im Hinblick auf die Anzahl von Personen, die sich gleichzeitig an einem Ort aufhalten dürfen. Auch wenn dies vorerst keine offizielle Ausgangssperre bedeutet, so sind wir dennoch dazu aufgerufen, weitere Vorsichtsmaßnahmen in unseren Spendezentren umzusetzen.

Daher bitten wir euch ab sofort ausnahmslos, einen Termin für die nächste Spende zu vereinbaren. Aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen können wir nicht garantieren Spontanspenden weiterhin anzunehmen. Die Terminvergabe ermöglicht es uns, das Spenderaufkommen über den Tag einzuschätzen und zu planen. Nur so können wir steuern, wie viele Spender sich gleichzeitig im Zentrum aufhalten und sichergehen, dass wir die Anforderungen der Regierung einhalten.

Die ab sofort geltenden Regelungen zur Terminvereinbarung bedeuten eine weitere Einschränkung – gerade für unsere Spontanspender. Wir wissen, dass dies nicht optimal ist, bitten aber auch um dein Verständnis, dass dieser Schritt in der aktuellen Situation erforderlich ist.


Für Fragen und Anregungen kannst du gerne
im Plasmazentrum in deiner Nähe anrufen:
Zu unseren Standorten.
Oder du wende dich an unsere Zentrale:

 

Octapharma Plasma GmbH

Elisabeth-Selbert-Str. 11
40764 Langenfeld

Tel.: 02173 - 91 71 07
Fax: 02173 - 91 71 49

E-Mail: kontakt@octapharmaplasma.de

 

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